2025 - So arbeiten wir in der Zukunft - about Leaders competence in talent acquisition

Zusammenfassung

In diesem post, das auf "2025 - So arbeiten wir in der Zukunft" von Gábor Jánszky und Prof. Lothar Abicht basiert, beschäftige ich mich mit der Rolle von Führungskräften, wenn es darum um geht, Talente für eine Firma zu gewinnen. 

Es befasst sich mit drei Entscheidungskriterien der Talente, sich mit Ihrem Unternehmen zu verbinden :

- Eine persönliche Herausforderung

- Übergreifender Sinn

- Exzellente Leute im Umfeld

 

2025 - So arbeiten wir in der Zukunft

 

"Wie wird unser Job künftig aussehen? Welche Auswirkungen wird die demografische Entwicklung auf unser Arbeitsleben haben? Ist Vollbeschäftigung so positiv wie es klingt?

"Sven Gábor Jánszky und Prof. Lothar Abicht beschäftigen sich in "2025 - So arbeiten wir in der Zukunft" mit den künftigen Herausforderungen für Unternehmen und Mitarbeiter".

 

Ich werde mich auf das Thema Führungskräfte und Talent management fokussieren, und einfach das Buch für sich selbst sprechen lassen.

 

Zitat:

"Die moderne Führung der Zukunft moderiert also, anstatt zu befehligen, ... Und dennoch ist es nur ein Drittel der Wahrheit.

Denn noch wesentlicher als Führungskompetenz ist, jene "Schlauen" zu finden, ins eigene Netzwerk zu bekommen und dafür zu gewinnen, am eigenen Projekt mitzuarbeiten.

 

Doch wieso sollten diese das tun? Die Antwort ist naheliegend: Sie tun es, wenn es ihrer Selbstverwirklichung dient. Die in diesem Buch erklärten Top-3-Entscheidungskriterien für Fachkräfte der Zukunft heißen:

1. persönliche Herausforderung

2. übergreifender Sinn,

3. Exzellente Menschen im Umfeld

[...] Wenn eine Führungskraft möglichst vielen "Schlauen" die Chance bietet, gemeisam mit anderen exzellenten Personen an etwas zu arbeiten, was herausfordernd ist und die Welt im Kleinem ein Stück besser macht..., dann wird sie zur Identitätsmanagerin ihrer schlauen Mitarbeiter.

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Klimawandel und seine Folgen

Als ich mich für diesen Beitrag entschieden hatte, hatte ich als Ziel über "Moocs in deutscher Sprache" zu schreiben. Ich habe etwas recherchiert und schnell festgestellt, dass  ich vielleicht nicht alle wichtigen Quellen identifiziert hatte. Für mich waren Moocs in Deutschland = IVERSITY. Mit Iversity hatte ich mehrere MOOCs genommen, und gute Erfahrungen gemacht. Unter Anderem, hatte ich die "Einführung in die Betriebswirtschaftslehre" mit Prof. Frank Piller und Michael Engel, The European Union in Global Governance (Prof. Marise Cremona, Prof. Dr Christoph Hermann, Dr. Joris Larik, Prof . Anna Triandafylidou, Prof. Dr. Jan Wouters ) und, das "Changemaker MOOC Social Entrepreneurship" mit Prof. Dr. Christoph Corves und Dr. Linda Kleemann, bis zum Ende verfolgt.

Leztlich bin ich dazu gekommen, "Klimawandel und seine Folgen" mit Bettina Münch-Epple, Marie-Luise Beck, Tina Harms, und Dr. Michael Lücken, zu folgen, aus persönlichen und professionnellen Interessen.

Von Anfang an war ich verblüfft. Ich muss zugeben dass ich ein Fan von Terra X bin, und dass ich nach Berlin Direkt diese ZDF Sendung öfters angeschaut hatte als ich noch in Frankreich gelebt habe.

Klimawandel und seine Folgen is der besten MOOC den ich je verfolgt hatte. Für die jenigen die es noch nicht wissen, MOOCs sind online Kurse, die man kostenlos im Internet verfolgen kann. Inzwischen sind es hunderte von MOOCs. (heute, um 9:29, habe ich "MOOC"  gegooglet und habe 8 820 000 Hits in 0,51 Sekunden erhalten.

 

In "Klimawandel und seine Folgen", alles hat gestimmt

1. Institutionen und Experten

2. Die Didactik und pedagogische Strategie

3. Die Ziele, Inhalte und Struktur

4. Die Moderation

5. Die Medien / Lernmaterialen / Lernsituationen

6. Die (Iversity) MOOC Plaftform

und

7. Die Teilnehmer

 

1. Institutionen und Experten

Als Teilnehmer braucht man zuerst Vertrauen zu der Institutionen, Professoren die einen MOOC anbieten. In dem Fall, die 17 Experten, die Institutionnen, der Journalist ... das sah wie ein All Star Team aus.

 

2. Die Didactik und pedagogische Strategie

Starke Institutionen und gute Experten, das reicht doch nicht um ein "gutes Teilnehmer-Erlebniss"" zu sichern: die Didactik und pedagogische Strategie müssen auch angepasst sein. Es ist besonders schwierig bei einen MOOC eine Lehrstrategie zu entwickeln, da die Teilnehmer unbekannt un sehr unterschiedlich sind: Teilnehmer ohne Vorkenntnisse, und Doktoranden im Bereich Klima, die selber an Klimamodelle täglich arbeiten. Hier wird  man wircklich betreut, und ich bin davon überzeugt, das un Schulkind aus der 4. oder 5. Klasse das Ganze verstehen könnte, ohne wesentliche Vereinfachung.

 

3. Die Ziele, Inhalte und Struktur 

Kursbeschreibung

Dieser MOOC bereitet die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels und dessen Folgen für Natur und Gesellschaft auf. Er richtet sich an Studierende, Lehrkräfte und alle, die sich informieren wollen, um für die UN-Klimakonferenz in Paris 2015 fit zu sein. Gefördert wird das Projekt von der Robert Bosch Stiftung.

(Quelle : Infos zum Kurs)

 

Ziele:

Was lerne ich in diesem Kurs?

 

Ein fundiertes Grundverständnis des Klimasystems und des Klimawandels erwerben und die Bedeutung komplexer Zusammenhänge im Klimasystem verstehen.

Natürliche und anthropogene Einflüsse auf das Klimasystem sowie die natürliche interne Klimavariabilität unterscheiden können.

Ursachen des anthropogenen Klimawandels verstehen.

Verschiedene Szenarien für den Klimawandel im 21. Jahrhundert verstehen.

Folgen des anthropogenen Klimawandels für Natur und Gesellschaft verstehen und einordnen sowie einen Überblick über Handlungsoptionen erwerben.

Die wissenschaftliche Arbeitsweise in der Klimaforschung und ihre wichtigsten Methoden kennenlernen. Interessengeleitete Informationen von wissenschaftlich belastbarem Wissen unterscheiden können und inhärente Unsicherheiten richtig einordnen können.

Verlässliche Quellen für wissenschaftliche Informationen und aufbereitete Darstellungen kennenlernen.

Wissenschaftliche Institutionen in der Klimaforschung und Forscherpersönlichkeiten exemplarisch kennenlernen.

(Quelle : Infos zum Kurs)

Struktur

Die Kurs Structur macht auch Sinn auf die 3 Strukturebenen:

META = Organisation der 5 Wochen / 5 Kapitel

Kapitel 1: Klimasystem und Klimawandel

Kapitel 2: Modelle und Szenarien

Kapitel 3: Klima der Vergangenheit

Kapitel 4: Folgen des Klimawandels

Kapitel 5: Klimawandel und Gesellschaft

MESO = Organisation einer Kapitel / Woche

Innerhalb einen Kapitel (eine Woche) erkennt man gewisse Momente / Aktivitäten:

- Einleitung

- "Vorträge"

- Diskussionen

- "Challenge" > Was werde ich demnächst tun (ändern)?

- Zusammenfassung

MICRO

Eine Seite hat fast immer die gleiche Struktur (bitte Punkt 5 - Medien - sehen)

 

4. Die Moderation

Ein MOOC muß moderiert werden. Es sind Fragen und Diskussionen.

Wichtig sind die Videos von und Mit  Dirk Steffens (Wissenschaftsjournalist und Filmemacher), aber die Zwei Moderatoren, Dr. Michael Lüken (DKK) und Tina Harms (WWF) sind wircklich da, nicht nur in Videos an Anfang und Ende von jeder Woche, aber auch in Discussionen. Die Moderatoren haben sich richtig engagiert, und ich frage mich ob sie zum Schlaf Zeit gehabt haben, vor und während dieser 5 Wochen.

 

5. Die Medien / Lernmaterialen / Lernsituationen

Die Videos sind kurz, sachlich und lebendisch, öfters mir Graphiken oder Animationen bereichert.

Jedes Video komm mit einem Quiz (2 bis 5 "multiple" or "single choice" Fragen.

Zusätzliche Dokumente oder Links stehen zur Verfügen, und Diskussionsthemen sind im Kontext vorgeschlagen

Es sind auch Übungen und Arbeiten (Hausaufagaben) die von anderen Teilnehmer bewertet werden (daran habe ich leider nicht teilgenommen, weil ich zu spät daran war).

 

6. Die (Iversity) MOOC Plaftform

Die Platform finde ich angenehm und intuitiv. Was ich besonders gern habe ist, dass Video, Quiz, Dokumente (und Links) and der gleichen Stelle sind. Wo man ist sieht man immer. Die Navigation ist intuitiv, so wie sie sein soll.

 

7. Die Teilnehmer

Und zuletzt, ganz wichtig in einem MOOC, die Teilnehmer.

Die Dynamik und Inhalte der Diskussionen halten davon ab, dass Teilnehmer teilnehmen. Es waren einige Skeptiper dabei, und dass gehört zum Thema Kimawandel, aber auch viel die mitgemacht haben und guten Ideen hatten.

Durch die "Challenges" werden die Teilnehmer zur Aktion gefordert und sollten über diese Aktionen berichten.

 

Der nächste Kurs startet im April 2016.

Viel Spaß

Christian

Mehr infos:

http://www.wwf.de/aktiv-werden/bildungsarbeit-lehrerservice/mooc-online-vorlesung/inhalte-des-mooc/

https://iversity.org/

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Open letter to Max

Dear Max,

Dad and mum annonced great things, and wrote an open letter to you when you were born. This is my open letter to you, as I guess you'll soon be even more famous than Charlotte.

 

Dad und mum wrote

 

While headlines often focus on what's wrong, in many ways the world is getting better. Health is improving. Poverty is shrinking. Knowledge is growing. People are connecting. Technological progress in every field means your life should be dramatically better than ours today.

 

That's true, for example,  last week-end, 

 

Envoys in Paris have agreed an international accord to limit greenhouse gas emissions that marks a turning point in more than 20 years of efforts to prevent dangerous levels of global warming.

Delegates from nearly 200 nations cheered and embraced each other on the floor of the convention centre hall at Le Bourget airport, north of the city centre, as Laurent Fabius, French foreign minister, declared the new pact had been formally adopted just before 7.30pm in Paris.

 

Source : Financial Time, Monday, Dec. 14, 2015

 

Max, let's hope they keep their engagement and that you find a world we can still live in when you grow up.

 

Lots of people, found your mum and dad's idea to give away 99% of their Facebook shares "to advancing human potential and promoting equality" was a good idea.

That's a lot of money...

 

Today, at 17:40 CET (Central European Time) 311 010 people had LIKED the page

 

But the question I see, everywhere, is:

what would I do with that amount of money?

 

Money, is not all that counts, but what I would do if I had some of it?

1. I would be focusing on the education of girls

Facts

Initiatives: 

UNGEI

United World Schools (UWS) Video

 

2. One good meal a day, for all children 

Mary's meals is a good initiative, don't you think?

 

3. Sustainable energy for all projects ...

 

That's what I'd do with the money.

 

And you, Max, what would you have done?

 

Take care

Christian

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l'intelligence collective et les compétences interculturelles

Dans la présentation d'un colloque organisé par l'ANVIE ("Comment faire du management interculturel un atout compétitif ? La culture d’entreprise à l’épreuve de la mondialisation

Paris 26 Novembre 2015")  -


la réponse à la question:


Comment favoriser l’apprentissage des équipes multiculturelles et mettre en

place des communautés de pratiques efficaces ?


est donné de manière synthétique "A la clé : la stimulation de l’intelligence collective". 


Oui, mais comment faire ? Sans attendre la mise en ligne des premiers outils pensés par le Philosophe Pierre Levy, et notamment une implémentation sur l'internet de sa grammaire IEML "(IEML (pour Information Economy MetaLanguage) est une langue artificielle à la sémantique calculable qui n’impose aucune limite aux possibilités d’expression de nouveaux sens.)"


Comment peut-on prendre en compte les différences culturelles dans la communication au sein de Communautés de Pratique? Comme Jürgen Bolten, dans "Interkulturelle Kompetenz", je pense qu'il faut promouvoir une éducation aux compétences interculturelles, et comme Heinz Wismann, qu'il faut apprendre à penser entre les langues. La compétence interculturelle permet de tirer pleinement partie des synergies et d'accéder à toute l'intelligence collective potentielle, ce qui restera inaccessible si l'on impose une langue à tous ou au mieux deux ou trois langues de travail. Penser dans sa langue, s'exprimer maladroitement dans une autre langue ainsi naissent les malentendus... Que faire, donc : laisser chacun s'exprimer dans sa langue et donner aux animateurs les moyens d'assurer une médiation culturelle et linguistique, pour que la richesse et la diversité des contributions individuelles soit directement perçue par tous. L'intelligence collective est bien là.





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Interkulturelle Kompetenz

in seinem Buch - "Interkulturelle Kompetenz", der Autor, Jürgen Bolten, macht einige Empfehlungen die ich zutreffend finde. Die dreizehnte Empfehlung läutet so: " Multikulturelle Szenarien sollten so strukturiert sein, dass - unter Wahrung monokultureller Refugien - möglichst viele Anreize zum gemeinsamen Handeln geschaffen werden. Diese Anreize sollten so vage wie möglich und so konkret wie nötig formuliert sein - nach Möglichkeit aber von den Beteiligten weitgehend selbst entwickelt werden. Was möglich und was nötig ist, wird sich von Fall zu Fall sehr unterschiedlich : Ein multikultureller Kindergarten abeitet natürlich unter anderen Bedingungen als ein multikultureller Jugendklup oder als ein Unternehmen. [...]"

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2025 - So arbeiten wir in der Zukunft - about Leaders competence in talent acquisition

Zusammenfassung

In diesem post, das auf "2025 - So arbeiten wir in der Zukunft" von Gábor Jánszky und Prof. Lothar Abicht basiert, beschäftige ich mich mit der Rolle von Führungskräften, wenn es darum um geht, Talente für eine Firma zu gewinnen. 

Es befasst sich mit drei Entscheidungskriterien der Talente, sich mit Ihrem Unternehmen zu verbinden :

- Eine persönliche Herausforderung

- Übergreifender Sinn

- Exzellente Leute im Umfeld

 

2025 - So arbeiten wir in der Zukunft

 

"Wie wird unser Job künftig aussehen? Welche Auswirkungen wird die demografische Entwicklung auf unser Arbeitsleben haben? Ist Vollbeschäftigung so positiv wie es klingt?

"Sven Gábor Jánszky und Prof. Lothar Abicht beschäftigen sich in "2025 - So arbeiten wir in der Zukunft" mit den künftigen Herausforderungen für Unternehmen und Mitarbeiter".

 

Ich werde mich auf das Thema Führungskräfte und Talent management fokussieren, und einfach das Buch für sich selbst sprechen lassen.

 

Zitat:

"Die moderne Führung der Zukunft moderiert also, anstatt zu befehligen, ... Und dennoch ist es nur ein Drittel der Wahrheit.

Denn noch wesentlicher als Führungskompetenz ist, jene "Schlauen" zu finden, ins eigene Netzwerk zu bekommen und dafür zu gewinnen, am eigenen Projekt mitzuarbeiten.

 

Doch wieso sollten diese das tun? Die Antwort ist naheliegend: Sie tun es, wenn es ihrer Selbstverwirklichung dient. Die in diesem Buch erklärten Top-3-Entscheidungskriterien für Fachkräfte der Zukunft heißen:

1. persönliche Herausforderung

2. übergreifender Sinn,

3. Exzellente Menschen im Umfeld

[...] Wenn eine Führungskraft möglichst vielen "Schlauen" die Chance bietet, gemeisam mit anderen exzellenten Personen an etwas zu arbeiten, was herausfordernd ist und die Welt im Kleinem ein Stück besser macht..., dann wird sie zur Identitätsmanagerin ihrer schlauen Mitarbeiter.

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Klimawandel und seine Folgen

Als ich mich für diesen Beitrag entschieden hatte, hatte ich als Ziel über "Moocs in deutscher Sprache" zu schreiben. Ich habe etwas recherchiert und schnell festgestellt, dass  ich vielleicht nicht alle wichtigen Quellen identifiziert hatte. Für mich waren Moocs in Deutschland = IVERSITY. Mit Iversity hatte ich mehrere MOOCs genommen, und gute Erfahrungen gemacht. Unter Anderem, hatte ich die "Einführung in die Betriebswirtschaftslehre" mit Prof. Frank Piller und Michael Engel, The European Union in Global Governance (Prof. Marise Cremona, Prof. Dr Christoph Hermann, Dr. Joris Larik, Prof . Anna Triandafylidou, Prof. Dr. Jan Wouters ) und, das "Changemaker MOOC Social Entrepreneurship" mit Prof. Dr. Christoph Corves und Dr. Linda Kleemann, bis zum Ende verfolgt.

Leztlich bin ich dazu gekommen, "Klimawandel und seine Folgen" mit Bettina Münch-Epple, Marie-Luise Beck, Tina Harms, und Dr. Michael Lücken, zu folgen, aus persönlichen und professionnellen Interessen.

Von Anfang an war ich verblüfft. Ich muss zugeben dass ich ein Fan von Terra X bin, und dass ich nach Berlin Direkt diese ZDF Sendung öfters angeschaut hatte als ich noch in Frankreich gelebt habe.

Klimawandel und seine Folgen is der besten MOOC den ich je verfolgt hatte. Für die jenigen die es noch nicht wissen, MOOCs sind online Kurse, die man kostenlos im Internet verfolgen kann. Inzwischen sind es hunderte von MOOCs. (heute, um 9:29, habe ich "MOOC"  gegooglet und habe 8 820 000 Hits in 0,51 Sekunden erhalten.

 

In "Klimawandel und seine Folgen", alles hat gestimmt

1. Institutionen und Experten

2. Die Didactik und pedagogische Strategie

3. Die Ziele, Inhalte und Struktur

4. Die Moderation

5. Die Medien / Lernmaterialen / Lernsituationen

6. Die (Iversity) MOOC Plaftform

und

7. Die Teilnehmer

 

1. Institutionen und Experten

Als Teilnehmer braucht man zuerst Vertrauen zu der Institutionen, Professoren die einen MOOC anbieten. In dem Fall, die 17 Experten, die Institutionnen, der Journalist ... das sah wie ein All Star Team aus.

 

2. Die Didactik und pedagogische Strategie

Starke Institutionen und gute Experten, das reicht doch nicht um ein "gutes Teilnehmer-Erlebniss"" zu sichern: die Didactik und pedagogische Strategie müssen auch angepasst sein. Es ist besonders schwierig bei einen MOOC eine Lehrstrategie zu entwickeln, da die Teilnehmer unbekannt un sehr unterschiedlich sind: Teilnehmer ohne Vorkenntnisse, und Doktoranden im Bereich Klima, die selber an Klimamodelle täglich arbeiten. Hier wird  man wircklich betreut, und ich bin davon überzeugt, das un Schulkind aus der 4. oder 5. Klasse das Ganze verstehen könnte, ohne wesentliche Vereinfachung.

 

3. Die Ziele, Inhalte und Struktur 

Kursbeschreibung

Dieser MOOC bereitet die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels und dessen Folgen für Natur und Gesellschaft auf. Er richtet sich an Studierende, Lehrkräfte und alle, die sich informieren wollen, um für die UN-Klimakonferenz in Paris 2015 fit zu sein. Gefördert wird das Projekt von der Robert Bosch Stiftung.

(Quelle : Infos zum Kurs)

 

Ziele:

Was lerne ich in diesem Kurs?

 

Ein fundiertes Grundverständnis des Klimasystems und des Klimawandels erwerben und die Bedeutung komplexer Zusammenhänge im Klimasystem verstehen.

Natürliche und anthropogene Einflüsse auf das Klimasystem sowie die natürliche interne Klimavariabilität unterscheiden können.

Ursachen des anthropogenen Klimawandels verstehen.

Verschiedene Szenarien für den Klimawandel im 21. Jahrhundert verstehen.

Folgen des anthropogenen Klimawandels für Natur und Gesellschaft verstehen und einordnen sowie einen Überblick über Handlungsoptionen erwerben.

Die wissenschaftliche Arbeitsweise in der Klimaforschung und ihre wichtigsten Methoden kennenlernen. Interessengeleitete Informationen von wissenschaftlich belastbarem Wissen unterscheiden können und inhärente Unsicherheiten richtig einordnen können.

Verlässliche Quellen für wissenschaftliche Informationen und aufbereitete Darstellungen kennenlernen.

Wissenschaftliche Institutionen in der Klimaforschung und Forscherpersönlichkeiten exemplarisch kennenlernen.

(Quelle : Infos zum Kurs)

Struktur

Die Kurs Structur macht auch Sinn auf die 3 Strukturebenen:

META = Organisation der 5 Wochen / 5 Kapitel

Kapitel 1: Klimasystem und Klimawandel

Kapitel 2: Modelle und Szenarien

Kapitel 3: Klima der Vergangenheit

Kapitel 4: Folgen des Klimawandels

Kapitel 5: Klimawandel und Gesellschaft

MESO = Organisation einer Kapitel / Woche

Innerhalb einen Kapitel (eine Woche) erkennt man gewisse Momente / Aktivitäten:

- Einleitung

- "Vorträge"

- Diskussionen

- "Challenge" > Was werde ich demnächst tun (ändern)?

- Zusammenfassung

MICRO

Eine Seite hat fast immer die gleiche Struktur (bitte Punkt 5 - Medien - sehen)

 

4. Die Moderation

Ein MOOC muß moderiert werden. Es sind Fragen und Diskussionen.

Wichtig sind die Videos von und Mit  Dirk Steffens (Wissenschaftsjournalist und Filmemacher), aber die Zwei Moderatoren, Dr. Michael Lüken (DKK) und Tina Harms (WWF) sind wircklich da, nicht nur in Videos an Anfang und Ende von jeder Woche, aber auch in Discussionen. Die Moderatoren haben sich richtig engagiert, und ich frage mich ob sie zum Schlaf Zeit gehabt haben, vor und während dieser 5 Wochen.

 

5. Die Medien / Lernmaterialen / Lernsituationen

Die Videos sind kurz, sachlich und lebendisch, öfters mir Graphiken oder Animationen bereichert.

Jedes Video komm mit einem Quiz (2 bis 5 "multiple" or "single choice" Fragen.

Zusätzliche Dokumente oder Links stehen zur Verfügen, und Diskussionsthemen sind im Kontext vorgeschlagen

Es sind auch Übungen und Arbeiten (Hausaufagaben) die von anderen Teilnehmer bewertet werden (daran habe ich leider nicht teilgenommen, weil ich zu spät daran war).

 

6. Die (Iversity) MOOC Plaftform

Die Platform finde ich angenehm und intuitiv. Was ich besonders gern habe ist, dass Video, Quiz, Dokumente (und Links) and der gleichen Stelle sind. Wo man ist sieht man immer. Die Navigation ist intuitiv, so wie sie sein soll.

 

7. Die Teilnehmer

Und zuletzt, ganz wichtig in einem MOOC, die Teilnehmer.

Die Dynamik und Inhalte der Diskussionen halten davon ab, dass Teilnehmer teilnehmen. Es waren einige Skeptiper dabei, und dass gehört zum Thema Kimawandel, aber auch viel die mitgemacht haben und guten Ideen hatten.

Durch die "Challenges" werden die Teilnehmer zur Aktion gefordert und sollten über diese Aktionen berichten.

 

Der nächste Kurs startet im April 2016.

Viel Spaß

Christian

Mehr infos:

http://www.wwf.de/aktiv-werden/bildungsarbeit-lehrerservice/mooc-online-vorlesung/inhalte-des-mooc/

https://iversity.org/

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Open letter to Max

Dear Max,

Dad and mum annonced great things, and wrote an open letter to you when you were born. This is my open letter to you, as I guess you'll soon be even more famous than Charlotte.

 

Dad und mum wrote

 

While headlines often focus on what's wrong, in many ways the world is getting better. Health is improving. Poverty is shrinking. Knowledge is growing. People are connecting. Technological progress in every field means your life should be dramatically better than ours today.

 

That's true, for example,  last week-end, 

 

Envoys in Paris have agreed an international accord to limit greenhouse gas emissions that marks a turning point in more than 20 years of efforts to prevent dangerous levels of global warming.

Delegates from nearly 200 nations cheered and embraced each other on the floor of the convention centre hall at Le Bourget airport, north of the city centre, as Laurent Fabius, French foreign minister, declared the new pact had been formally adopted just before 7.30pm in Paris.

 

Source : Financial Time, Monday, Dec. 14, 2015

 

Max, let's hope they keep their engagement and that you find a world we can still live in when you grow up.

 

Lots of people, found your mum and dad's idea to give away 99% of their Facebook shares "to advancing human potential and promoting equality" was a good idea.

That's a lot of money...

 

Today, at 17:40 CET (Central European Time) 311 010 people had LIKED the page

 

But the question I see, everywhere, is:

what would I do with that amount of money?

 

Money, is not all that counts, but what I would do if I had some of it?

1. I would be focusing on the education of girls

Facts

Initiatives: 

UNGEI

United World Schools (UWS) Video

 

2. One good meal a day, for all children 

Mary's meals is a good initiative, don't you think?

 

3. Sustainable energy for all projects ...

 

That's what I'd do with the money.

 

And you, Max, what would you have done?

 

Take care

Christian

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l'intelligence collective et les compétences interculturelles

Dans la présentation d'un colloque organisé par l'ANVIE ("Comment faire du management interculturel un atout compétitif ? La culture d’entreprise à l’épreuve de la mondialisation

Paris 26 Novembre 2015")  -


la réponse à la question:


Comment favoriser l’apprentissage des équipes multiculturelles et mettre en

place des communautés de pratiques efficaces ?


est donné de manière synthétique "A la clé : la stimulation de l’intelligence collective". 


Oui, mais comment faire ? Sans attendre la mise en ligne des premiers outils pensés par le Philosophe Pierre Levy, et notamment une implémentation sur l'internet de sa grammaire IEML "(IEML (pour Information Economy MetaLanguage) est une langue artificielle à la sémantique calculable qui n’impose aucune limite aux possibilités d’expression de nouveaux sens.)"


Comment peut-on prendre en compte les différences culturelles dans la communication au sein de Communautés de Pratique? Comme Jürgen Bolten, dans "Interkulturelle Kompetenz", je pense qu'il faut promouvoir une éducation aux compétences interculturelles, et comme Heinz Wismann, qu'il faut apprendre à penser entre les langues. La compétence interculturelle permet de tirer pleinement partie des synergies et d'accéder à toute l'intelligence collective potentielle, ce qui restera inaccessible si l'on impose une langue à tous ou au mieux deux ou trois langues de travail. Penser dans sa langue, s'exprimer maladroitement dans une autre langue ainsi naissent les malentendus... Que faire, donc : laisser chacun s'exprimer dans sa langue et donner aux animateurs les moyens d'assurer une médiation culturelle et linguistique, pour que la richesse et la diversité des contributions individuelles soit directement perçue par tous. L'intelligence collective est bien là.





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Interkulturelle Kompetenz

in seinem Buch - "Interkulturelle Kompetenz", der Autor, Jürgen Bolten, macht einige Empfehlungen die ich zutreffend finde. Die dreizehnte Empfehlung läutet so: " Multikulturelle Szenarien sollten so strukturiert sein, dass - unter Wahrung monokultureller Refugien - möglichst viele Anreize zum gemeinsamen Handeln geschaffen werden. Diese Anreize sollten so vage wie möglich und so konkret wie nötig formuliert sein - nach Möglichkeit aber von den Beteiligten weitgehend selbst entwickelt werden. Was möglich und was nötig ist, wird sich von Fall zu Fall sehr unterschiedlich : Ein multikultureller Kindergarten abeitet natürlich unter anderen Bedingungen als ein multikultureller Jugendklup oder als ein Unternehmen. [...]"

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